Samstag, 24. Januar 2009

HPV-Impfung (9)

Informationen aus dem "impf-report" Newsletter 23/2008 (www.impf-report.de) vom 09.10.2008 (Teil 4):

  • Nährstoffreiche Kost könnte Gebärmutterhalskrebsrisiko senken

    "Wie eine Untersuchung aus der Zeitschrift Nutrition and Cancer erkennen lässt, kann eine ballaststoffreiche Ernährung mit hohen Anteilen an Obst und Gemüse zu einer deutlichen Senkung des Gebärmutterhalskrebsrisikos beitragen. Der Gebärmutterhalskrebs ist am häufigsten mit Risikofaktoren wie einer Infektion mit dem humanen Papillomavirus (HPV), Rauchen, der Anwendung von oralen Kontrazeptiva (der "Pille") oder ständig/häufig wechselnden Geschlechtspartnern in Verbindung gebracht worden.
    Nun haben Wissenschaftler erkannt, dass auch die Ernährung eine wichtige Rolle spielen könnte.
    Die Studie konzentrierte sich auf 239 Frauen, die am Roswell Park Cancer Institute in Buffalo, New York, wegen einer Gebärmutterhalskrebserkrankung behandelt wurden. Die Forscher verglichen diese Frauen mit einer Gruppe von 979 zufällig ausgesuchten Patienten der gleichen Klinik. Alle Frauen mussten einen Fragebogen zu ihrer Ernährung und ihrer Patientengeschichte ausfüllen. Dabei befragte man sie auch über die Art von Nahrungsmitteln und Getränken, die sie vor ihrer Krebsdiagnose zu sich genommen hatten. Frauen mit der höchsten Aufnahme von Ballaststoffen, den Vitaminen A, C, E, Alpha- und Beta-Karotin, Lutein und Folat hatten ein um 40 – 60 % geringeres Risiko für Gebärmutterhalskrebs als Frauen mit der niedrigsten Zufuhr dieser Nährstoffe.
    Dieser Krebsschutzfaktor blieb auch noch bestehen, nachdem man die Daten mit Bezug auf bekannte Risikofaktoren für Gebärmutterhalskrebs angepasst hatte.

    Wie können diese Nährstoffe gegen Krebs schützen?

    Sie wirken als Antioxidantien, die Zellschäden abwenden können, die durch schädliche [Sauerstoff-] Moleküle ausgelöst wurden, die man als "freie Radikale" bezeichnet. Außerdem können diese Stoffe verhindern, dass Zellen sich bösartig verändern, und sie verringern zudem das Risiko einer Ansteckung durch Viren wie dem HPV, die eine Krebserkrankung einleiten können. Dabei scheint die Wirkung dieser Nährstoffe miteinander verknüpft zu sein. "Die Tatsache, dass die starke Zufuhr einer so großen Auswahl von Nährstoffen aus pflanzlichen Quellen protektiv erscheint, könnte darauf hinweisen, dass eine Ernährung auf pflanzlicher Basis das Risiko mehr verringert als ein einziger Nährstoff," sagt der Hauptautor der Studie, Chaitali Ghosh, PhD, Privatdozent für Mathematik vom Buffalo State College.
    Diese Studie beschäftigte sich nicht damit, ob diese Nährstoffe sich auch auf das Krebsrisiko auswirken, wenn sie in Form von Nahrungsergänzungsmitteln aufgenommen wurden. Auch wurde nicht geklärt, ob die Teilnehmerinnen der Studie mit dem HPV infiziert waren oder nicht. Da es eine Gebärmutterhalskrebserkrankung begünstigen kann, könnte das HPV die Assoziationen zwischen Ernährung und Gebärmutterhalskrebs beeinflussen, die in dieser Studie beobachtet wurden. Und da die Wissenschaftler sich zudem auf die Angaben der Teilnehmerinnen zu ihrer Ernährung verließen, ist eine Verifizierung dieser Ergebnisse nicht ganz einfach. Dennoch weisen die Ergebnisse auf einen signifikanten Vorteil einer gesunden Ernährung hin.
    "Eine Ernährung, die reichlich pflanzliche Nährstoffe liefert, kann für die Senkung des Gebärmutterhalskrebsrisikos wichtig sein", sagt Dr. Gosh. "Daher sollte eine große Aus- wahl an Obst und Gemüse Teil einer jeden Ernährung sein, um den maximalen Schutzeffekt dieser Nährstoffe gegen Krebserkrankungen zu erreichen."
    Zukünftige Untersuchungen, so empfehlen die Autoren, sollten sich mit der Auswirkung einzelner Nährstoffe auf den Gebärmutterhalskrebs beschäftigen und auch die Frage einer HPV–Infektion unter den Teilnehmerinnen in Betracht ziehen". -

    Ghosh C, Baker JA, Moysich KB, Rivera R, Brasure JR, McCann SE.
    Dietary intakes of selected nutrients and food groups and risk of cervical cancer.
    Nutrition and Cancer. 2008;60:331-341.
    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18444167


  • Merck will Akzeptanz von GARDASIL noch weiter erhöhen

    Mercks neue HPV-Studie mit einkommensschwachen Frauen und Angehörigen von Minderheiten

    Joanne Waldron, NaturalNews.com 25. September 2008
    (Übersetzung: Axel Berendes)
    http://www.naturalnews.com/z024325.html (NaturalNews)

    Wie eine Pressemitteilung der Universität von Indiana informiert, hat der Pharmakonzern Merck, Hersteller des umstrittenen Impfstoffs Gardasil, zwei Professoren der universitätseigenen Kelley School of Business eine Spende von 79.000 Dollar für die Erforschung zweier Interventionen verliehen, wie man die Akzeptanz der HPV-Impfung unter Frauen aus einkommensschwachen Bevölkerungsgruppen und/oder Minderheiten steigern kann.
    Eine der beiden Professoren, Denna Cox, will sich mit der Frage beschäftigen, wie Verbraucher sich in Fragen der Gesundheit entscheiden.
    Der zweite Dozent will erforschen, wie Verbraucher die Risikofaktoren bei der Wahl medizinischer Behandlungsverfahren bewerten.

    Forscher sind Wirtschaftswissenschaftler, keine Mediziner

    Die Eli Lilly-Stipendiatin Denna Cox, die als leitende Wissenschaftlerin der Studie fungiert, war früher Mikrobiologin, bevor sie an der Universität von Houston den Doktorgrad für Marketingwissenschaften erhielt. Antony Cox, ihr Co-Autor, besitzt einen PhD. für Marketing von der Universität Indiana.
    Bemerkenswert: Keiner der beiden Wissenschaftler ist Arzt oder Mediziner.
    Nach Aussage der Presseerklärung ist es ihre Aufgabe, "den besten Weg zu finden, wie man einkommensschwachen weißen, farbigen und spanischstämmigen Frauen die Vorteile und Risiken einer HPV-Impfung nahe bringen kann, damit diese aufgrund dieser Informationen selbstbestimmt über eine Impfung entscheiden können."

    Wie überzeugt man einkommensschwache Frauen/Angehörige von Minderheiten, sich gegen HPV impfen zu lassen?

    Man mag sich fragen, wie Mercks Vorstellung von einer "selbstbestimmten Entscheidung über eine Impfung" aussehen mag. Wenn man bedenkt, dass bei der Gardasil-Marketingkampagne auch TV-Spots während beliebter Fernsehshows wie American Idol (USA sucht den Superstar), der Oprah Winfrey Show oder in den Werbepausen von Filmen wie Sex & the City eingesetzt wurden, kann man nur mutmaßen, dass eine solche "selbstbestimmte Entscheidung über die HPV-Impfung" bedeutet, dass die Frauen sich zu einer Impfung bereit erklären. Und deswegen wird diese Studie auch von zwei Marketingexperten und nicht von Medizinern durchgeführt.

    Machen wir uns doch nichts vor: Sinn und Zweck der Studie ist es herauszufinden, wie man diese Bevölkerungsgruppe dazu bringen kann, sich impfen zu lassen.
    Die Öffentlichkeit beginnt, die Impfung zu hinterfragen. Wenn dieser Impfstoff wirklich so eine wunderbare Sache ist, warum muss Merck dann so viel Geld ausgeben, um das Mittel zu vermarkten und Forscher anzuheuern, die junge Frauen davon überzeugen sollen, sich impfen zu lassen?
    Auch die CDC behauptet nach wie vor, dass der Impfstoff sicher ist. Warum reagiert die Öffentlichkeit so zurückhaltend?
    Die Wahrheit ist: Gardasil hat in letzter Zeit etwas zu viel Presse bekommen – und diese Presse ist alles andere als gut. Eltern und junge Frauen bezweifeln Sicherheit und Wirksamkeit der Impfung - und das zu Recht.
    Wenn man immer neue Geschichten darüber hört, wie Gardasil mit Zwischenfällen wie Lähmungen, Tod oder Bauchspeicheldrüsenentzündungen in Verbindung gebracht wird, wundert es nicht, dass Gardasil Marketingexperten bezahlen muss, um Wege zu finden wie man den Impfstoff an einkommensschwache junge Frauen und/oder Angehörige von Minderheiten zu verhökert.


  • HPV: Überempfindlichkeitsreaktionen und Ohnmachtsanfälle

    Australien: Überempfindlichkeitsreaktionen und Ohnmachtsanfälle nach GARDASIL-Impfung

    "(...) In Australien kam es unter Gardasil bisher bei 114.000 geimpften Teenagern und jungen Frauen zu 12 Überempfindlichkeitsreaktionen und somit zu einer im Vergleich zu anderen Impfungen erhöhten Inzidenzrate: 2,6/100.000 Impfungen bei Gardasil-Impfung vs. 0,1/100.000 bei Meningokokken-Impfungen.
    In Deutschland wird ebenfalls wie in Australien seit 2007 jungen Frauen die HPV-Impfung empfohlen.
    "Die Impfung gegen das humane Papillomavirus (HPV) gilt als sicher und gut verträglich. Die Rate von anaphylaktischen Reaktionen könnte nach einer Studie im Canadian Medical Association Journal (1) jedoch höher sein als bisher angenommen. Aus den USA wird zudem von vermehrten Postvakzinationssynkopen (Ohnmachtsanfälle nach der Impfung) unter den Teenagern berichtet. (...)" -

    Medknowledge-Newsletter, September III 2008
    http://www.medknowledge.de/abstract/med/med2008/09-2008-18-gardasil-da.htm

HPV-Impfung (8)

Informationen aus dem "impf-report" Newsletter 23/2008 (www.impf-report.de) vom 09.10.2008 (Teil 3):

  • US-Regierung fordert HPV-Impfung für Neubürger

    Sherry Baker, NaturalNews.com 17. September 2008
    (Übersetzung: Axel Berendes)
    http://www.naturalnews.com/z024234.html (NaturalNews)

    Trotz einer ständig wachsenden Zahl von Berichten über schwere, ja sogar tödlich verlaufende Reaktionen auf den HPV-Impfstoff, hat die amerikanische Einwanderungsbehörde Citizenship and Immigration Services (USCIS) heute (17.09.2008) angekündigt, dass Bewohner von Drittländern die sich um eine permanente Aufenthaltsgenehmigung in den USA bewerben, sich gegen das HPV impfen lassen müssen, um sich vor einer Gebärmutterhalskrebserkrankung zu schützen.
    Diese neue Bestimmung, die in den revidierten Bestimmungen Technical Instructions to Civil Surgeons for Vaccination Requirements der CDC aufgeführt ist, spricht von so genannten "altersentsprechenden Gruppierungen", also Mädchen und jungen Frauen, die einen Beleg über diese Impfung erbringen müssen oder keine permanente Aufenthaltsgenehmigung in den USA erhalten.

    Diese Bestimmung markiert einen weiteren immensen Marketingerfolg für den Pharmariesen Merck & Co., dem Hersteller des HPV-Impfstoffs Gardasil. Merck hat bereits ein umfassendes Lobbying für eine praktisch allumfassende Impfung aller Frauen mit Gardasil betrieben. Gardasil ist derzeit zur Anwendung bei Frauen im Alter zwischen 9 und 26 Jahren zugelassen, und zahlreiche Gesundheits- und Schulfunktionäre drängen dazu, die Impfung für alle Mädchen von 11 und 12 Jahren verpflichtend zu machen.
    Einige Ärzte bieten außerdem Frauen über 20 Gardasil "off-label" an, um ihren Impfstatus im Nachholverfahren zu aktualisieren.

    Merck, dessen Profite durch Gardasil in die Milliarden gehen sollen, will den Impfstoff zudem in der Gruppe der 27- bis 45-jährigen vermarkten. Bisher hat die Food & Drug Administration (FDA) dieses Ansinnen zurückgewiesen.
    Die Ursache für den plötzlichen Run auf die HPV-Impfung, der in den USA und Europa stattfindet, ist die Behauptung, die Impfung schütze die Frauen vor der Entwicklung von Genitalwarzen, und – was wohl noch wichtiger ist – vor Gebärmutterhalskrebs (sowie einiger weiterer seltener bösartiger Erkrankungen der weiblichen Geschlechtsorgane):
    Ein Blick auf die Statistiken – und Risiken – der Anwendung von Gardasil lässt Fragen über die Sicherheit und die Wirksamkeit von Gardasil offen.
    So schätzt die American Cancer Society z. B., dass in den USA 2008 bei 11.070 Frauen die Diagnose Gebärmutterhalskrebs gestellt wird.
    Bei rechtzeitiger Erkennung ist dieser Krebs bestens zu therapieren und zu heilen.
    Der HPV-Impfstoff Gardasil ist erst seit 2006 auf dem Markt und schon heute für Tausende dokumentierter schwerer Nebenwirkungen verantwortlich, darunter mehrere Todesfälle. Wie Judicial Watch, eine Interessengruppe, sagt, zeigen die aktuellsten Berichte, dass der Impfstoff 21 Todesfälle und weitere 9.749 unerwünschte Nebenwirkungen verursacht hat, darunter 78 Fälle von Ausbrüchen eben jener Genitalwarzen, vor denen die Impfung eigentlich schützen soll, sowie 10 Fälle von Fehlgeburten.
    Und das könnte nur die Spitze eines Eisbergs ernsterer Nebenwirkungen von Gardasil sein.

    Wie eine Studie zeigt, die im New England Journal of Medicine veröffentlich wurde, werden nur etwa 10 % der Nebenwirkungen wirklich dem VAERS (Vaccine Adverse Event Reporting System) angezeigt.
    Zudem wachsen die Hinweise darauf, dass Gardasil noch nicht einmal besonders wirksam ist. Die EU, die ähnlich wie die USA massive Gardasil-Impfungen befürwortet, gesteht auf ihrer Gesundheitsseite für Verbraucher ein, dass eine "HPV-Impfung keinen Ersatz für die routinemäßigen Screening-Untersuchungen des Gebärmutterhalses darstellen, ... kein Impfstoff ist zu 100 % wirksam ... zudem schützt die HPV-Impfung auch nicht vor HPV-Stämmen, die nicht im Impfstoff enthalten sind bzw. gegen bereits vorliegende HPV-Infektionen."

    HPV[-Infektion] gehört zu den häufigsten sexuell übertragbaren Erkrankungen und etwa 90 % aller sexuell aktiven Personen infizieren sich während ihres Lebens mit dem Virus.
    Je mehr Sexualpartner man hat, desto wahrscheinlicher ist es, sich zu infizieren.
    Jedes Jahr werden etwa 6 Millionen US-Bürger mit dem HPV infiziert, aber nur bei einem minimalen Prozentsatz der Infizierten entwickeln sich dadurch wirklich schwere gesundheitliche Probleme.
    Es gibt zahlreiche HPV-Stämme, aber nur einige davon stehen mit einer Krebserkrankung in Verbindung. Und nur etwa 10 % aller Frauen, die sich eine Infektion des Gebärmutterhalses mit einem der Hoch-Risiko-HPV-Stämme zuziehen, entwickeln wirklich eine jener lang anhaltenden HPV-Infektionen, die ein Risiko für eine Gebärmutterhalskrebserkrankung darstellen – so zumindest informiert das Center for Disease Control and Prevention auf seiner Webseite.
    Dort kann man auch lesen: "Die meisten Infektionen durch Hoch-Risiko-HPV-Stämme führen nicht zu einer Krebserkrankung. Oft kann das Immunsystem das Virus aus dem System entfernen, bevor es Probleme verursacht. In den meisten Fällen kann der Körper das Virus abwehren, und die infizierten Zellen werden wieder normal."
    Die Experten des CDC weisen auch darauf hin, dass Patienten mit HPV-induzierten Warzen zu deren Behandlung Salben einsetzen können – oder ganz einfach warten, bis diese Warzen von alleine verschwinden."

    Fazit: Ein monogamer und nicht promisker Lebenswandel und ein gesundes Immunsystem sind die besten Waffen gegen das HPV und durch das Virus bedingte Krebserkrankungen.

    Unglücklicherweise stellt die neue Verordnung der amerikanischen Citizenship and Immigration Services über Pflichtimpfungen neuer Bürger dieses Landes einen weiteren besorgniserregenden Schritt auf dem Wege zu durch die Regierung verlangten Impfungen dar, durch den individuelle Gesundheitsentscheidungen und Freiheit beeinträchtigt werden.

    Über die Autorin
    Sherry Baker ist eine sehr produktive Autorin, deren Texte in Zeitschriften wie "Newsweek", "Health", dem "Atlanta Journal and Constitution", "Yoga Journal," "Optometry", "Atlanta, Arthritis Today", "Natural Healing Newsletter", "OMNI, dem "Healthy Years" Newsletter der Universität von Kalifornien, Los Angeles (UCLA), dem "Focus on Health Aging" Newsletter der "Mount Sinai School of Medicine", dem "Men's Health Advisor" Newsletter der Cleveland Clinic und vielen weiteren Publikationen erschienen sind.


  • Nach HPV-Impfung: Entzündung der Bauchspeicheldrüse

    Gardasil-Impfung und Pankreatitis – Australische Ärzte verlangen Überprüfung

    Joanne Waldron, NaturalNews.com, September 17 2008
    (Übersetzung: Axel Berendes)
    http://www.naturalnews.com/024233.html

    Nachdem 3 Mädchen kurz nach einer HPV-Impfung an einer Pankreatitis (Entzündung des Pankreas = Bauchspeicheldrüse) erkrankt waren, fordern australische Ärzte eine Überprüfung des kontrovers diskutierten HPV-Impfstoffs Gardasil.
    Darüber informiert zumindest ein Artikel in The Sydney Morning Herald.
    Die Australia's Therapeutic Goods Association (TGA) führt jetzt eine Untersuchung des Sachverhaltes durch.
    Auch in den USA sind nach verschiedenen Berichten Mädchen nach der Verabreichung von Gardasil an einer Pankreatitis erkrankt.

    Was ist eine Pankreatitis? [Pankreatitis = Entzündung der Bauchspeicheldrüse, d. Red.]

    Nach Angaben aus einem Artikel des National Institute of Diabetes and Digestive and Kidney Diseases (NIDDK) beginnt eine akute Pankreatitis mit schwersten Bauchschmerzen.
    Weitere Symptome können Schwellungen, Fieber, Übelkeit, Erbrechen und Herzrasen sein.
    In schwereren Verlaufsformen der Erkrankung kann es zu einem Abfall des Blutdrucks und Dehydrierung (Austrocknung des Körpers) kommen. Im Extremfall können Herz, Lungen oder Nieren versagen; wenn es zu Blutungen in den Pankreas kommt, können auch lebensbedrohliche Schockzustände und der Tod die Folge sein.

    Die Therapie einer Pankreatitis erfolgt mittels Infusionen, Sauerstoffgaben, Antibiotika oder chirurgischer Eingriffe.

    Drei Fälle in Australien

    Eine der australischen Frauen, die an einer Pankreatitis erkrankte, war eine 26-Jährige, die 4 Tage nach ihrer ersten Gardasil-Impfung in ein Krankenhaus eingewiesen werden musste. Nach Angaben des Medical Journal of Australia litt die Frau unter Fieber, Hautausschlägen, schwersten Schmerzen und Erbrechen und musste 10 Tage in der Klinik bleiben. Wie Dr. Amitabha und seine Kollegen berichteten, haben sie keine andere Ursache für die Pankreatitis ausfindig machen können, und sie sagten, obwohl sie nicht ausschließen könnten, dass es sich bei der Erkrankung um einen zufälligen Vorgang handele, "kann auch die HPV-Impfung als potentielle Ursache nicht ausgeschlossen werden."
    Tatsächlich wiesen sie darauf hin, dass beim Auftreten von Bauchschmerzen nach einer HPV-Impfung eine Pankreatitis eindeutig in Betracht gezogen werden sollte.

    Während sich die Beschwerden des zweiten australischen Mädchens rasch besserten, steht die dritte Betroffene noch unter Behandlung bei einem Gastroenterologen.

    Mehr Fälle in den USA

    Zusätzlich zu den Pankreatitiserkrankungen nach einer HPV-Impfung in Australien gibt es auch unter amerikanischen Frauen ähnliche Berichte. Wie z B. die medizinische Korrespondentin von CNN, Elisabeth Cohen berichtet, hat die Familie von Jesalee Parsons Klage bei einem Impfgericht des Bundes eingereicht.
    Jesalee erkrankte binnen weniger Stunden nach der HPV-Impfung an einer Pankreatitis, ein Teil ihrer Bauchspeicheldrüse musste operativ entfernt werden. Das [...] Mädchen fehlte Monate lang in der Schule und fühlt sich immer noch nicht gut. Wie viel müssen Eltern noch lesen, bevor sie damit aufhören, ihre Töchter schon im Alter von neun Jahren impfen zu lassen?
    Dieser Impfstoff ist ein Präparat, dessen Langzeitfolgen vollkommen unbekannt sind. Und darüber hinaus hat noch niemand bewiesen, dass die Impfung wirklich Gebärmutterhalskrebs vorbeugen kann.

    Die Papiertüten-Prinzessin

    Außer, dass sie ihren Kindern viele gesunde Gewohnheiten vermitteln, die das Risiko einer Krebserkrankung auf natürlichem Wege reduzieren, erweisen Eltern ihren Kindern einen weitaus größeren Dienst, wenn sie ihnen etwas mehr Selbstvertrauen beibringen würden, als sie einer HPV-Impfung auszusetzen.
    Ein Buch, das Eltern ihren Töchtern schon im frühen Kindesalter zugänglich machen sollten, ist "The Paper Bag Princess" (Die Papiertüten-Prinzessin) von Robert N. Munsch. In diesem Buch wird nicht die typische Prinzessinnengeschichte vermittelt. In dieser Geschichte wird eine Prinzessin mit dem sehr gut aussehenden Prinzen Ronald verlobt. Ein wilder Drache, der vorbei kommt, zerstört das Schloss der Prinzessin und verbrennt ihre Kleidung mit seinem Feueratem. Danach kidnappt er Ronald und verschwindet. Also macht sich die junge und mit Asche bedeckte Prinzessin auf die Suche nach ihrem geliebten Prinzen, und da der Drache ihre komplette Garderobe vernichtet hat, muss sie sich mit einer Papiertüte bekleiden. Aber nachdem die Heldin ihren Verlobten gefunden und ihn mit ihrer Intelligenz vor dem Drachen gerettet hat, erzählt der ihr nur, wie hässlich sie aussieht und er schlägt ihr vor, zu verschwinden und erst dann wiederzukommen, wenn sie wieder wie eine richtige Prinzessin aussieht.

    Gebt Euren Töchtern mehr Selbstvertrauen!
    Diese Geschichte vermittelt jungen Mädchen einige wichtige Informationen. Der "gutaussehende Prinz" kann in Wirklichkeit ein richtiger Blödmann sein.
    Und statt kleinen Mädchen einen riskanten, mit unbekannten Langzeitnebenwirkungen gehafteten, Impfstoff zu geben, könnte es vielleicht besser sein, junge Mädchen und Frauen aufzuziehen, die ihren eigenen Fähigkeiten vertrauen und etwas mehr Selbstwertgefühl haben.
    Solche Mädchen tendieren weniger dazu, mit Sex zu experimentieren, bevor sie reif genug sind, um die Konsequenzen ihres Handelns in vollem Umfang zu begreifen.

    Über die Autorin

    Joanne Waldron ist eine Computerexpertin mit einer Passion, gesundheitsbezogene Informationen zu verfassen und zu verbreiten. Sie betreibt das Internetforum Naked Wellness: The Gentle Health Revolution, das sich damit beschäftigt, wie man Gesundheit, Wohlbefinden und ein längeres Leben erreicht.

Samstag, 17. Januar 2009

HPV-Impfung (7)

Informationen aus dem "impf-report" Newsletter 23/2008 (www.impf-report.de) vom 09.10.2008 (Teil 2):

HPV-Impfstoff: Akzeptanzzuwachs durch aggressives Marketing

Marketing-Kampagne der Pharmaindustrie Grund für zunehmende Verwendung des HPV-Impfstoffs
mercola.com, Dienstag, 9. September 2008
(Übersetzung: Axel Beren- des)
http://articles.mercola.com/sites/articles/archive/2008/09/09/drug- company-marketing-leads-to-hpv-vaccine-rise.aspx?source=nl

"Seit zwei Impfstoffen in zahlreichen Ländern die Zulassung erteilt worden ist, sind mehrere zehn Millionen Mädchen und junge Frauen in den vergangenen 2 Jahren in den USA und Europa gegen das Humane Papillomavirus geimpft worden. Einer dieser Impfstoffe, Gardasil vom Hersteller Merck und Co., ist ärmeren Bürgerinnen der USA bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres sogar kostenlos zur Verfügung gestellt worden, was der amerikanischen Regierung vermutlich Kosten in Höhe von mehr als 1 Milliarde Dollar beschert haben dürfte.
Zugleich sind in 24 Bundesstaaten Bemühungen angestrebt worden, diese Impfung für alle Mädchen der mittleren Schulklassen vorzuschreiben.
Die blitzartige Verwandlung von einem neuen Impfstoff zu einer Injektion, die man einfach haben muss, ist ein Triumph dessen, was die Hersteller als Information bezeichnen – Kritiker hingegen nennen es einen Marketing–Triumph.

Preisgekrönte Werbespots waren an der Verbreitung der Impfstoffe beteiligt, unter ihnen Filme, die vor "Sex and the City", auf der YouTube-Seite und während populärer TV-Shows wie "Law & Order" zu sehen waren.
Außerdem haben die Impfstoffhersteller Gelder für die Aktionen und Aktivitäten von Patienten- und Frauengruppen, für Ärzte und Gesundheitsexperten, Lobbyisten und politische Organisationen bereit gestellt, die an der Erkrankung Interesse zeigten, und das oftmals in einer Art und Weise, die jeder Form von Transparenz entbehrte und die Beteiligung der Firmen geschickt in den Hintergrund spielte. Einige Experten sorgen sich wegen der Folgen der raschen Vermarktung dieser neuen Impfstoffe ohne ausreichende entsprechende medizinische Belege. Denn wegen des aggressiven Marketings könnten sich auch Eltern von Mädchen, die noch lange nicht sexuell aktiv sind genötigt fühlen, ihren Töchtern einen Impfstoff verabreichen zu lassen, der noch nicht benötigt wird.
In den USA sind zudem Hunderte von Ärzten angeheuert und ausgebildet worden, um Vorträge über Gardasil zu halten – gegen ein Honorar von 4.500 $ pro Vortrag.
Einige von ihnen haben bereits Hunderttausende Dollar verdient.

Dr. Mercolas Kommentar:
Es besteht kein Zweifel daran, dass viele wohlmeinende Eltern im Lande betrogen oder zumindest stark an der Nase herumgeführt werden – vom GARDASIL-Hersteller Merck, den Medien, den Gesundheitsfunktionären und vielleicht auch von ihren eigene Hausärzten – um ihnen weiszumachen, dass der Impfstoff ihren Töchtern nützt.
Denn was man Ihnen nicht erzählt: Das Medikament hat bereits Tausende unerwünschter Nebenwirkungen provoziert, darunter einige Todesfälle innerhalb von 7 Tagen nach der Injektion.
Sogar unter den Lesern unseres Blogs [Internet-Tagebuch] befindet sich ein Elternteil, dessen Tochter nach der ersten Impfung gestorben ist.

Das 1 x 1 der Panikmache: Aggressives Marketing

Nun sind aggressive Werbekampagnen der Pharmaindustrie nichts wirklich Neues - anders als in der EU ist es in den USA sogar erlaubt, rezeptpflichtige Medikamente unmittelbar beim Endverbraucher (= Patienten) zu bewerben – aber die Gardasil-Kampagne gegen den Gebärmutterhalskrebs hat die westlichen Staaten wie eine Revolution überrannt. Und sie ist zudem eine der erfolgreichsten Beispiele für grundlose Panikmache, die ich erlebt habe. Während man den Gebärmutterhalskrebs mit jährlich 500.000 Neuerkrankungen als die Krebserkrankung der Frau bezeichnet, die für die zweitgrößte Anzahl von Todesfällen verantwortlich ist, verschweigt die Marketingkampagne die ganze Wahrheit.

Denn was man nicht erwähnt:
95 % dieser Gebärmutterhalskrebstoten stammen aus Entwicklungsländern, wo man sich den HPV-Impfstoff ohnehin nicht leisten kann.
Uns ist bekannt, dass in Ländern, wo PAP-Abstrich-Programme existieren, nur sehr wenige Frauen an Gebärmutterhalskrebs sterben, weil man mit regelmäßigen PAP-Abstrichen präkanzeröse Zellen früh genug erkennen kann, um sie effektiv zu behandeln.
In Großbritannien beispielsweise sterben jährlich nur 400 Frauen am Gebärmutterhalskrebs, in den USA ist die Erkrankung für 3.800 Todesfälle verantwortlich – und die meisten sind durch nicht regelmäßige PAP-Abstriche begründet.

Stellt diese Erkrankung tatsächlich eine derart große gesundheitliche Bedrohung dar, dass sie eine Zwangsimpfung aller Mädchen zwischen 11 und 26 Jahren rechtfertigt?
Und da der HPV-Impfstoff ohnehin nicht vor allen HPV-Stämmen schützt, sind regelmäßige PAP-Abstriche weiterhin erforderlich, will man sich nicht dem Risiko eines unerkannten und somit potentiell tödlichen Gebärmutterhalskrebses aussetzen, was aber wiederum die Frage aufwirft, warum man sich dann überhaupt erst hat impfen lassen.
Diese Impfstoffkampagne kommt mit soviel hysterischer Furcht und so wenig Logik daher, dass es einen schier verzweifeln lassen könnte.

Dr. Diane Harper, Medizinprofessorin der Dartmouth Medical School äußerte sich dazu wie folgt:

..."Merck hat jeden Meinungsbildner, jede Frauengruppe, jede medizinische Gesellschaft und jeden Politiker aktiv durch Lobbyismus beeinflusst und sich direkt an den Verbraucher gewandt – um ein Gefühl der Panik zu schaffen, dass man sich unbedingt hier und jetzt impfen lassen muss."
Die Wahrheit lautet:
Ihre Töchter brauchen diese Impfung NICHT!
Alles, was sie brauchen, ist ein stabiles Immunsystem, das hilft, eine HPV-Infektion von alleine zu überwinden – was in 90 % aller Fälle sowieso zutrifft. (...)

Ist die HPV-Impfung das Risiko wert?

Endlich beginnen Forscher ernsthaft die Frage zu stellen, ob der HPV-Impfstoff wirklich das Risiko wert ist. So weist das Editorial der letzten Ausgabe des New England Journal of Medicine (NEJM) auf die wachsende Besorgnis hin.
Zum einen ist die Langzeitwirkung von Gardasil unklar. Und da es Jahre braucht, damit sich der Gebärmutterhalskrebs entwickelt, reichen nach Ansicht einiger Kritiker die aktuellen Informationen nicht aus, ob das Mittel überhaupt wirkt.
Zum anderen ist da das Problem der unerwünschten Nebenwirkungen. Wie Berichte der FDA erkennen lassen, ist es bei fast 9.000 Mädchen nach der Impfung mit Gardasil zu solchen unerwünschten Nebenwirkungen gekommen.

Als regelmäßiger Leser [des] Newsletters werden Sie bemerkt haben, dass jedes Mal, wenn ich [Dr. Mercola] einen neuen Artikel über den HPV-Impfstoff verfasse, die Zahl der unerwünschten Nebenwirkungen um 100 oder mehr Fälle zugenommen hat.
So habe ich am 24. Juni 2008 über mehr als 6.700 solcher Zwischenfälle berichtet.
Fast auf den Tag genau 2 Monate später berichtete die Association of American Physicians and Surgeons, die Zahl der gemeldeten Nebenwirkungen belaufe sich auf 8.864 Fälle.
Wenn das kein Warnzeichen ist!

Gemeinsam mit dem NEJM hat die Verbraucherorganisation Judical Watch einen recht beunruhigenden Spezialreport über Gardasil veröffentlicht.
Auf Grundlage von Informationen, die sie durch den Freedom of Information Act (FOIA) erhalten hatten, fasst dieser Bericht den Zulassungsprozess, Nebenwirkungen, Sicherheitsfragen und Marketingpraktiken in Verbindung mit dem HPV-Impfstoff zusammen und bezeichnet alles als "ein großes öffentliches Gesundheitsexperiment."
Eines der verblüffendsten Ergebnisse betraf die Zahl von 78 Fällen, bei denen es nach der Impfung von Frauen, die unwissentlich mit dem HPV-Virus infiziert waren, zum Ausbruch von Genitalwarzen gekommen war.
Neben diesen Warzen im Geschlechtsbereich bildeten sich bei einigen der Frauen auch Warzen im Gesicht, auf den Händen und Füßen.
Außerdem zeigte sich, dass Gardasil eine Wirkungsrate von –44,6 % hatte (jawohl, das ist ein negativer Wert), wenn es Frauen verabreicht wurde, die bereits mit den Virenstämmen in Kontakt gekommen waren, die auch im Impfstoff enthalten sind.

Wie Judical Watch zudem aufdeckte, war Gardasil gegen ein aluminiumhaltiges Placebo – und keine reaktionsarme Salzlauge – getestet worden, wodurch der Impfstoff sicherer erscheint, als er in Wirklichkeit ist – was dann auch tatsächlich der aktuellen Situation entspricht, wenn Sie mich fragen.

Der Wahnsinn geht weiter

Trotz aller neu entdeckten Risiken und der ständig wachsenden Anzahl von Berichten über Impfschäden wollen Impfbefürworter eine zweite Front eröffnen: ältere Frauen und junge Männer.
Dr. Raffle, ein britischer Gebärmutterhalskrebsexperte, sagte dazu recht treffend:
"Ach du meine Güte. Wenn wir den Impfstoff jetzt auch noch Jungen geben, ist endgültig jeder Anschein von wissenschaftlichem Wert und Kostenanalyse zum Teufel."
Meiner Meinung nach zeigt schon dieser Vorschlag, dass dieser Impfstoff nichts anderes ist als ein Dukatenesel, und nur wenig Beweise für irgendeinen weitern Vorteil liefert – vor allem, wenn man bedenkt, wie einfach der Gebärmutterhalskrebs ohne die Impfung geheilt werden kann. ...

Seien Sie "einer weniger", wenn es um Gardasil geht!
Es gibt absolut keinen Grund, sich den gefährlichen Nebenwirkungen des Impfstoffs auszusetzen, um eine Infektion zu verhindern, die in 90 % aller Fälle ganz von alleine verschwindet.
Und es gibt auch keine Garantie, dass man geschützt ist, da man sich auch mit dem HPV infizieren kann, obwohl man geimpft worden ist.
Also: Für alle, die den Impfstoff erhalten, ist es definitiv keine Win-Win-Situation.
Besser wäre es, alle Mädchen daran zu erinnern, dass sie das Risiko einer HPV-Infektion von Anfang an drastisch senken können, indem sie entweder geschützten Geschlechtsverkehr praktizieren oder mit dem Sex warten, bis sie in einer engen Partnerschaft leben.

Und vergessen Sie nie: Wer sein Immunsystem in Form hält, dem wird es helfen, jedes HPV auch ohne Medikamente abzuwehren."